Tag des Wanderns

 

 

 

Der Tag des Wanderns wurde 2016 ins Leben gerufen. Am 14. Mai wurde im Jahr 1883 der Deutsche Wanderverband gegründet, so soll an diesem Datum der Tag des Wanderns fest im Jahreskalender verankert werden. Der Themen-Tag ist eine Initiative des Deutschen Wanderverbandes und zeigt die ganze Vielfalt des Wanderns. Er soll die Öffentlichkeit informieren über die viel-schichtigen positiven Effekte dieser Sportart, die weit über die gesundheitlichen Auswirkungen hinausreichen. 

Wir erinnern uns an besondere Aktionen am Tag des Wanderns:

 


2021

Das Thema passte in die Zeit. Eine Wanderung vor der Haustüre, Titel: "Bad Säckingen nah und fern" ist immer klimaneutral, da die Anreise wegfällt. So wurden 11 Wanderern nachmittags die nähere Umgebung rund um Bad Säckingen während einer Wanderung hinauf zur Totenbühlhütte gezeigt, der abends dann eine Besichtigung des Städle folgte. 


2020

Und dann kam Corona und die Aktionen zum Tag des Wanderns mussten verschoben werden. Neuer Termin: 18. September damit zeitgleich mit den deutschen Waldtagen, so war das Motto der Aktion klar: Unser Wald im Klimastress. Denn die Situation des Waldes beschäftigt uns und macht Sorgen – werden wir in Zukunft noch im Wald wandern können?

Es wurde eine gelungene Veranstaltung, die großen Anklang fand. Bei einer Begehung vor Ort zeigte uns Förster Gabriel Hieke die Probleme in unserem Stadtwald auf. Unterwegs erläuterte er an markanten Stationen den gegenwärtigen Zustand und die künftigen Aussichten des Säckinger Waldes. Kompetent beantwortete er die vielen Fragen der interessierten Teilnehmer. 

Die informative Nachmittagswanderung fand an der Röthekopfhütte mit herrlicher Aussicht auf unsere Stadt mit den umgebenden Wäldern, die Rheinebene und die Jurahöhen in der Abendsonne einen stimmungsvollen Ausklang.

 


2019

Zum Tag des Wanderns kündigte der Schwarzwaldverein Bad Säckingen an: Wir wandern aus verschiedenen Richtungen zur Ruine Wieladingen. Auf der Schlossmatte feiern wir mit einem Grillfest ein besonderes Jubiläum. Nein, nicht  vor 135 Jahre Vereins-gründung – 10 Jahre führt August Holzmann wöchentlich die Donnerstagwanderer mit  regelmäßig um die 20 begeisterten Seniorinnen und Senioren. Bemerkenswerte Zahlen konnte die Vereinsvorsitzende bekanntgeben:  seit 2009 - 492 Wanderungen mit 8.995 Teilnehmern, 3.881 Kilometer wurden zurückgelegt. 

 


2018

Eine abendliche Exkursion stand auf dem Programm, denn der 14. Mai war ein Montag. Ein Rundgang durch Bad Säckingen war angekündigt, unser Stadtführer bot ein hochinteressantes Programm. 24 Bilder aus der Vergangenheit wurden vor Ort gezeigt, das rief manches Erstaunen hervor, dazu Geschichtliches aber auch Anekdoten und Jugendstreiche. Es war eine gelungene Veranstaltung, die Teilnehmer waren begeistert. Den Abend ließen wir im historischen Haus Fischerzunft gemütlich ausklingen.

 


2017

Lebhaftes Interesse fand die besondere Exkursion zum bundesweiten Tag des Wanderns, die der Schwarzwaldverein Bad Säckingen anbot, 30 Interessierte nahmen teil. Der Journalist und Historiker Dr. Roland Weis führte und erläuterte eine Strecke auf dem Hotzenweg, die er in seinem gleichnamigen Buch beschreibt. Seine These ist, dass bereits in vorchristlicher Zeit eine Wegeverbindung den Hochrhein mit dem Oberlauf der Donau verband. Auf dem Weg von Hottingen über den Köhlerweg, die Hochsaler Wuhre querend, zum Hoheneck  über die Römerstraße bis zur Gugel zeigte er den interessierten Teilnehmern geheimnisvolle Hohlwege, Steinsetzungen, Landschaftsmarken und erläuterte besondere Gewannbezeichnungen, wie Heidenknie, Hennematt, Gugel. Besonders beeindruckte die Exkursionsteilnehmer aus nah und fern das Ensemble am Fuße der Gugel mit einem riesigen, kreisrund bearbeiteten Stein, Steinwällen und einer Quelle.

 


2016

Am 14. Mai, dem Gründungstag des Deutschen Wanderverbandes, fand  2016 erstmals bundesweit der „Tag des Wanderns“ statt.  An diesen Aktionstag  der  Lust auf das Wandern vermitteln soll war das  Angebot  besonders für unsere Neubürger gedacht, bei einer Wanderung zum Röthekopf und Totenbühl die neue Heimatstadt aus der Vogelperspektive zu betrachten. Das regnerische Wetter hielt Gäste ab, so dass nur wetterfeste Vereinsmitglieder  die Wanderstiefel schnürten.