Kultur- und Heimatpflege

 

 

Kleindenkmale

im Stadtgebiet

 

Von 2000 bis 2013 hat der Schwarz-waldverein mit Dr. Nauwerck und Karl Braun im Auftrag des Landesdenk-malamtes die Kleindenkmale Säckingens mit Danteblättern und Fotodoku-mentation aufgenommen. So sind 220 Kleindenkmale registriert und dem Denkmalamt übergeben worden.

Geländedenkmale

 

 

zum Beispiel die historische Gerichts-banngrenze zwischen dem Hoheits-gebieten der Stadt und den    Herrn von Schönau oder die  Erforschung des Grenzverlaufs anhand historischer Karten  und Suche nach verschollenen Grenzsteinen von 1746

Kleindenkmale

in Wald und Flur

 

Von 2000 bis 2013 hat der Schwarz-waldverein mit Dr. Nauwerck und Karl Braun im Auftrag des Landesdenk-malamtes die Kleindenkmale Säckingens mit Danteblättern und Fotodoku-mentation aufgenommen. So sind 220 Kleindenkmale registriert und dem Denkmalamt übergeben worden.


Die Schutzhütten

Zu den Aufgaben, die sich der Schwarzwaldverein seit je her gegeben hat, zählte auch immer Schutzhütten für Wanderer zu bauen und zu betreiben. Hier erfährst du mehr ...

Der Bergsee

Für Säckinger Bürger und Gäste ist er DAS „Naherholungsziel“. Vom Bahnhof aus ist man in einer knappen halben Stunde zu Fuß am Bergsee. Hier erfährst du mehr ...

Frage des Monats

Hier findest du Monat für Monat eine neue Frage zum Thema Kultur- und Heimatpflege, die Auflösung kommt dann prompt im nächste Monat an dieser Stelle. Schau mal rein


 

 

HEIMAT - Wikipedia sagt dazu (auszugsweise):

 

Der Begriff Heimat verweist zumeist auf eine Beziehung zwischen Mensch und Raum. Im allgemeinen Sprachgebrauch wird er auf den Ort angewendet, in den ein Mensch hineingeboren wird und in dem die frühesten Sozialisationserlebnisse stattfinden, die zunächst Identität, Charakter, Mentalität, Einstellungen und Weltauffassungen prägen. Er steht auch in einer speziellen Beziehung zum Begriff der Siedlung; dieser bezieht sich, im Gegensatz zum Wohnplatz, in der Regel auf eine sesshafte Lebensform, d. h. auf ein dauerhaftes bzw. langfristiges Sich-Niederlassen und Wohnen an einem Ort bzw. in einer Region. Der Heimatbegriff befindet sich in ständiger Diskussion.

 

Heimat könne auch „neu gewonnen werden“, da der Heimatbegriff die Möglichkeit auf Beheimatung einschließe – also auf Aneignung einer vertrauten Lebenswelt und Ausbildung sozialer Zugehörigkeiten. Die Heimatfindung könne demnach gleichsam in beweglichen Modellen von Raumdefinitionen und persönlichen Zuordnungen erfolgen. Die Heimat als sozialer Raum eröffne sich so mehr in lebens- und alltagsweltlichen Interaktionen im Rahmen von Bekanntschaften, Freundschaften und Nachbarschaften und erschließe sich in der Auseinandersetzung mit der lebensweltlich-kulturellen Umwelt – mit dem Ziel, individuelle Handlungsgewissheiten zu erlangen. So verstanden, wäre Heimat Lebensmöglichkeit und nicht Herkunftsnachweis. Heimat würde „nicht länger als Kulisse verstanden, sondern als Lebenszusammenhang, als Element aktiver Auseinandersetzung“. Heimat sei somit der Lebensort, an dem man zu Hause sei und sich zu Hause fühle, „wo ich im vollen Sinne lebe als einer, der eingewöhnt ist und nicht nur eingeboren, und den man sich in einem schöpferischen Prozess aktiv aneignen kann. Dabei hat Heimat immer einen räumlichen Kristallisationskern. Zugrunde läge demnach ein dynamisches Konzept, dass der Mensch als Kulturwesen von Natur aus eines sozialen Raumes bedarf, der Heimat – weshalb er sie in seinem Bewusstsein und durch sein Verhalten immer wieder neu schafft.